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Buntspecht

Dendrocopos major

PICIDAE

Beschreibung

Größe 22-23 cm

Spannweite 34-39 cm

Gewicht 70-90 g

Häufigster der schwarz, weiß und rot gezeichneten Spechtarten, etwas kleiner

als der Grünspecht .

Die weißen Wangen sind ohne Unterbrechung schwarz umrandet : im Unterschied

zu den anderen Arten zieht sich die schwarze Markierung kontinuierlich vom

Schnabel bis in den Nacken. Der Unterbauch ist rot, die Flügel haben einen

großen, weißen Fleck. Das Männchen hat einen roten Hinterkopf, die Jungvögel

haben bis Ende November eine rote Kopfplatte und einen rosafarbenen

Unterbauch. Das weiße Bauchgefieder wird durch den Kontakt mit der Rinde

im Laufe der Zeit schmutzig.

Standvogel in ganz Europa bis auf Irland und Nordskandinavien, in manchen Jahren

ausgelöst durch einen Mangel an Koniferenzapfen im Winter invasionsartiger Einflug

nordischer Populationen.

Lebensraum

Nadel- und Laubwald, Parks, Gärten. Im Gebirge bis zur Baumgrenze.

Nahrung

Insekten und ihre Larven, Eier, nestjunge Vögel, Baumsamen, vor allem im Winter

auch Koniferensamen. Klemmt die Zapfen in Astgabeln oder Spalten in der Borke

der Bäume ("Spechtschmieden"), um die Samen herauszuholen.

Fortpflanzung

Brütet in 2-10 m Höhe in einer Höhle, die mit Spänen ausgelegt wird, baut die

Höhle meist in kranken Bäumen oder im Weichholz. Legt Ende April-Mai, in

höheren Lagen auch später 4-7 weiße Eier von 26 mm Größe. Brutdauer

15-16 Tage, Nestlingszeit 20-24 tage.

Trommelt oft von Februar bis Mai, an toten Baumästen, Telegraphenmasten

oder gar an Fensterläden. Rhythmus kürzer und schneller als bei anderen

Spechten, 0,4 bis 0,7 Sekunden lang mit 10-16 Schlägen und bricht abrupt ab.

Mittelspecht

Dendrocopos medius

PICIDAE

Beschreibung

Größe 20-22 cm

Spannweite 33-34 cm

Gewicht 50-80 g

Unterscheidet sich vom Buntspecht durch seine geringere Größe und die

ganz rote Kopfplatte ; die weißen Wangen sind nicht schwarz umrandet :

die schwarze Halsmarkierung reicht bis zu den fein schwarz gestrichelten

Flanken, die Unterschwanzdecken sind rötlich angehaucht. Sitzt oft diagonal

auf den Ästen wie ein Singvogel. Aktiver als der Buntspecht, sucht

auch im obersten Teil der Baumkronen nach Beute.

Standvogel : seltener Brutvogel in Nittel- und Westeuropa, in Osteuropa

häufiger. Lokal auch im Mittelmeergebiet, fehlt auf den Britischen

Inseln und in Skandinavien.

Lebensraum

Eichen-Hainbuchenwälder, oft in der Nähe von Wasserläufen; ruhige Parks.

Nahrung

Sein schwach ausgebildeter Schnabel beschränkt den Zugang zu holzbewohnenden

Insekten; daher ergänzt er den Speisezettel durch andere Insekten und ihre

Larven, Spinnen, Eicheln, Bucheckern, Hainbuchensamen, Beeren und Baumsaft.

Fortpflanzung

Bruthöhle in ungefähr 20 m Höhe, eher in kranken als in gesunden Bäumen,

mit Spänen ausgelegt. Legt Ende April-Mai 4-5 weiße Eier von 24 mm Größe.

Brutdauer 12-14 Tage, Nestlingszeit 22-23 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt im Frühling, aber nur sehr selten und schwach.

Weißrückenspecht

Dendrocopos leucotos

PICIDAE

Beschreibung

Größe 24-26 cm

Spannweite 38-40 cm

Gewicht 100-115 cm

Größter der weiß, schwarz und rot gezeichneten Buntspechte; größer als der

Buntspecht, mit langem, kräftigem Schnabel. Der Anteil weißer Rückenfedern

ist variabel; der weiße Flügelfleck, der beim Buntspecht, beim Blutspecht

und beim Mittelspecht vorhanden ist, fehlt ihm, die Flügel sind dagegen weiß

quergebändert. Der weiße Rücken ist nicht immer sehr deutlich und weniger

ausgeprägt als beim Dreizehenspecht, der Bürzel ist weiß, und die rötliche

Färbung der Unterschwanzdecken wird zum Bauch hin blasser. Männchen mit

roter Kopfplatte, die beim Weibchen schwarz ist, beim Jungvogel rötlich.

Nicht scheu.

Sehr ortstreuer Standvogel ; brütet in Südost- und Osteuropa, in Südskandinavien,

in einigen mitteleuropäischen Gebirgen sowie in den Pyrenäen.

Lebensraum

In alten Misch- oder Laubwäldern mit vielen kranken oder toten

Bäumen : Birken, Weiden, Zitterpappeln, Eichen, Buchen. Oft in der Nähe

von Teichen oder Wasserläufen. Bestand nimmt seit letztem Jahrhundert

wegen der modernen Waldwirtschaft und des daraus resultierenden Mangels

an Totholz ab.

Nahrung

Hämmert in alte Baumstümpfe und umgefallene Bäume konische Löcher

oder trägt großflächig morsche Holzschichten ab, wo er nach holzbewohnenden

Insekten sucht, frißt auch Spinnen und Sämereien.

Fortpflanzung

Nisthöhle in faulenden Bäumen; legt einmal jährlich 3-5 weiße Eier von 28 mm

Größe. Brutdauer 12-14 Tage, Nestlingszeit 24-28 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt kräftig, 1,7 Sekunden lang mit 30-40 Schlägen, länger als der

Buntspecht, erst langsamer und dann schneller werdend, Rhythmus wie ein

springender Tischtennisball.

Blutspecht

Dendrocopos syriacus

PICIDAE

Beschreibung

Größe 22-23 cm

Spannweite 34-38 cm

Gewicht 70-90 g

Unterscheidet sich vom Buntspecht durch die weißen Wangen, die

nur zum Vorderkopf hin schwarz begrenzt sind. Die schwarze Halsmarkierung

reicht vom Bartstreif bis zu den manchmal fein gestrichelten Flanken.

Die Stirn ist heller, die Schwanzkanten sind weniger weiß, und das Rot

der Unterschwanzdecken ist nicht so kräftig wie beim Buntspecht. Der rote

Fleck am Nacken des Männchens ist etwas größer.

Standvogel in Südosteuropa, breitet sich nach Westen aus

(hat die Schweiz schon erreicht).

Lebensraum

Lebt in tiefergelegenen Gebieten als der Buntspecht und in offenerer

Landschaft : steppenartige Gebiete, Kulturland, Parks und Gärten, Alleen,

Obstwiesen.

Nahrung

Insekten, Spinnen, Früchte, Mandeln und Aprikosenkerne.

Fortpflanzung

Legt Mitte April-Mai in einer meist in kranken Bäumen geschlagenen Höhle

4-7 weiße Eier von 26 mm Größe. Brutdauer 12-14 Tage,

Nestlingszeit 17-25 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt ähnlich wie der Buntspecht, aber länger (ca. 1 Sekunde, bis zu 20 Schläge)

und wird gegen Ende leiser.

Kleinspecht

Dendrocopos minor

PICIDAE

Beschreibung

Größe 14-15 cm

Spannweite 25-27 cm

Gewicht 18-22 g

Viel kleiner als die anderen Spechtarten, so groß wie ein Sperling.

Durch das Fehlen einer roten Unterseite wirkt er insgesamt schwarzweiß,

vor allem das Weibchen mit dem weißen Vorderteil der Kopfplatte, die beim

Männchen rot ist. Der schwarze Rücken ist deutlich weiß gebändert, die

bräunlich weiße Unterseite ist an den Flanken schwarz gestrichelt. Flug

auffallend wellenförmig. Im Herbst und Winter ist er oft in Gesellschaft

von Meisentrupps anzutreffen.

Standvogel; brütet in ganz Europa bis auf Irland, Schottland und große Teile

der Iberischen Halbinsel. In manchen Jahren invasionsartiger Einflug

nördlicher Populationen.

Lebensraum

Misch- oder Laubwälder, Flußauen mit dichter Vegetation ; hohe Buchen- und

Birkenwälder, Parks, Obstwiesen, Gärten. Im Winter auch im Röhricht.

In Nordeuropa bedeutende Bestandsschwankungen.

Nahrung

Insekten und Spinnen.

Fortpflanzung

Höhle in einem ausgefaulten Baumstamm oder in einem dicken Seitenast.

Legt Ende April-Mai auf eine Schicht aus Spänen 4-6 weiße Eier von

19 mm Größe. Brutdauer 12-14 Tage, Nestlingszeit 18-20 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt von Januar bis Anfang Juni, mehrere aufeinanderfolgende

Wirbel mit kurzen Intervallen von einigen Sekunden. Länger als beim

Buntspecht (1-2 Sekunden), schwächer und langsamer. Die

Lautstärke schwankt oft während des Trommelns.

Dreizehenspecht

Picoïdes tridactylus

PICIDAE

Beschreibung

Größe 21-22 cm

Spannweite 32-35 cm

Gewicht 60-75 g

Knapp so groß wie ein Buntspecht, insgesamt schwarzgrau, ziemlich dunkel.

Weißliches Rückenband und weißlicher Bürzel mit grauer Zeichnung,

Flanken und Körperunterseite dunkel gebändert, die Flügel sind fast schwarz,

der schwarze Schwanz hat weiße äußere Steuerfedern. Kopf mit schwarzem

Bartstreif und schwarzem Band hinter dem Auge, Männchen mit gelber,

Weibchen mit weißem, schwarz gestreiftem Oberkopf. Die mitteleuropäische

Unterart "alpinus" ist noch dunkler, mit dunkel gezeichnetem Rücken und

grauweißen Flanken. Im Flug erscheint er fast schwarz.

Heimlicher und wenig aktiver Vogel, wird wegen des dunklen Gefieders oft

übersehen und verhält sich dem Beobachter gegenüber wenig scheu.

Standvogel, in manchen Jahren auch Zugbewegungen nordischer Vögel;

brütet von der Schweiz bis Skandinavien in den Gebirgen, in Skandinavien

flächendeckend.

Lebensraum

Bevorzugt lichte Wälder, an Lichtungen, Kahlschlägen oder Wegen.

In Nordeuropa in der Taiga, in lichten Birkenwäldern. In Mitteleuropa

in hochgelegenen Nadelwäldern, im Südosten mit Lärchen, Tannen und

Arven.

Nahrung

Vor allem holzbewohnende Insekten und Larven, auch Spinnen. Schlägt

in Fichten und Arven serienweise kleine Löcher, um den Baumsaft zu trinken.

Fortpflanzung

Brütet in einer Baumhöhle 2-15 m über dem Boden. Legt einmal jährlich

Mitte April-Anfang Mai 3-5 weiße Eier von 23 mm Größe. Brutdauer 12-14 Tage,

Nestlingszeit 22-23 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt häufig am Ende des Winters und im Frühjahr : Dauer 1,3 Sekunden,

mit ca. 20 Schlägen, Rhythmus langsam und gleichmäßig ; beide Geschlechter

trommeln.

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Schwarzspecht

Dryocopus martius

PICIDAE

Beschreibung

Größe 45-47 cm

Spannweite 64-68 cm

Gewicht 300-350 g

Größter europäischer Specht, von der Größe einer Krähe. Ganz schwarzer

Körper, mit beim Männchen roter Kopfplatte, die beim Weibchen zu einem

roten Nackenfleck reduziert ist. Der Schnabel ist weißlich und grau, die Iris hell.

Fliegt über große Distanzen mit gerader Flugbahn, dabei ist der Flügelschlag

flatternd und unregelmäßig, als ob ein plötzliches Absinken kompensiert

werden müßte ; erst kurz vor der Landung nimmt er den spechttypischen

Wellenflug an, wobei die Flügel in den Gleitphasen angelegt werden.

Standvogel in Europa, fehlt auf den Britischen Inseln, auf dem größten

Teil der Iberischen Halbinsel und Italiens. In manchen Jahren treten auch

Wanderungen nach außerhalb des Brutareals auf.

Lebensraum

Alte Laub- und Mischwälder, seltener reine Nadelwälder, manchmal in lichten

Gehölzen.

Nahrung

Insekten : vor allem Käfer und ihre Larven, Ameisen, auch Kirschen, Konoiferensamen,

Rinde und Saft junger Bäume.

Fortpflanzung

Baut eine Nisthöhle 10-20 m hoch meist in eine Buche oder Fichte, der Eingang

ist oval, und die 50-80 cm tiefe Höhle wird mit Spänen ausgelegt. Legt von

Mitte April-Mai 3-4 weiße Eier von 34 mm Größe. Brutdauer 12-14 Tage,

Nestlingszeit 27-28 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt kräftig und regelmäßig auf einem großen abgestorbenem Baum,

manchmal auf einem Holzmast. Dauer 2-3 Sekunden, mit etwa 20 Schlägen; das

Weibchen trommelt auch.

Grünspecht

Picus viridis

PICIDAE

Beschreibung

Größe 31-33 cm

Spannweite 40-42 cm

Gewicht 180-220 g

Etwas kleiner als ein Eichelhäher; das Gefieder ist auf der

Körperoberseite leuchtend grün, auf der Unterseite graugrün, mit einer roten

Kopfplatte, die bis in den Nacken reicht; gelber Bürzel und weiße, schwarz

umrundete Augen. Das Männchen hat einen roten, schwarz gesäumten

Bartstreif, beim Weibchen ist er einheitlich schwarz. Die iberische Unterart

"sharpei" hat keine schwarze Markierungen im Gesicht, und der Bartstreif

des Männchens ist kräftiger rot. Fliegt wellenförmig. Scheuer und einzelgängerischer

Vogel.

Sehr ortstreuer Standvogel, in ganz Europa außer in Nordeuropa, in Irland,

auf Korsika, Sardinien und Sizilien.

Lebensraum

Laub- oder Mischwälder, Alleen, Waldlichtungen, Kulturland mit Gehölzen,

Obstwiesen.

Nahrung

Holzfressende Insekten, Ameisen, die am Boden ausgegraben werden, Regenwürmer,

Mollusken, auch Samen und Früchte. Die klebrige Zunge ist 5 mal so lang wie

der Kopf.

Fortpflanzung

Brütet in einer Höhle in 2-8 Metern Höhe, im weichen Holz einer Pappel,

einer Zitterpappel oder eines kranken Baumes. Benutzt manchmal alte

Nisthöhlen vom Vorjahr oder alte Höhlen des Buntspechts.

Legt Ende April-Mai 5-7 reinweiße Eier von 32 mm Größe. Brutdauer

17-19 Tage, Nestlingszeit 23-27 Tage.

Trommelwirbel

Trommelt sehr selten und schwacher als der Grauspecht, länger als 2 Sekunden,

mit ähnlichem Rhythmus wie der Buntspecht.

Grauspecht

Picus canus

PICIDAE

Beschreibung

Größe 25-26 cm

Spannweite 38-40 cm

Gewicht 125-165 g

Etwas kleiner und matter gefärbt als der Grünspecht, Kopf aschgrau mit

feinem schwarzem Bartstreif, schwarzer Fleck vor dem Auge, Körperunterseite

grauer. Das Männchen hat eine kleine rote Kopfplatte, das Weibchen ist

am Oberkopf dunkel gestreift.

Im Flug stromlinienförmiger mit längerem Schwanz als der Grünspecht,

Kopf und Schnabel sind kleiner.

Sehr ortstreuer Standvogel in Mittel- und Westeuropa; fehlt in Spanien, in

Italien, auf den Britischen Inseln, in den Niederlanden, in Dänemark und

in fast ganz Skandinavien und in Norddeutschland.

Lebensraum

Lichte Laub- und Mischwälder, Parks, Flußufer.

Nahrung

Holzbewohnende Insektenlarven und Ameisen, die in Totholz und Ameisenhaufen

gefangen werden; auch Spinnentiere, Mollusken, Regenwürmer, manchmal Samen

oder Früchte.

Fortpflanzung

Ähnlich wie beim Grünspecht. Baut eine Höhle, oft im weichen Holz

einer Pappel oder einer Zitterpappel, die mit Spänen ausgelegt wird. Legt im

Mai-Juni 5-7 rein weiße Eier von 28 mm Größe. Brutdauer 14-15 Tage,

Nestlingszeit 24-28 Tage.

Trommelwirbel

Getrommelt wird vor allem im März-April. Dauer im Mittel eine Sekunde, mit

13 Schlägen, trommelt viel häufiger und kräftiger als der Grünspecht und

wird gegen Ende lauter. Der Rhythmus variiert von Region zu Region.

Wendehals

Jynx torquilla

PICIDAE

Beschreibung

Größe 16-17 cm

Spannweite 25-27 cm

Gewicht 30-45 g

Körperform sehr verschieden von einem Specht mit länglichem Körper,

langsamen Bewegungen und sehr ähnlicher Tarnfärbung wie ein Ziegenmelker :

Gefieder fein graubraun gefleckt, Körperoberseite rötlich gefleckt, Kehle

isabellfarben, Körperunterseite weißlich mit dunkler Strichelung. Flug leicht

wellenförmig mit langen Gleitphasen, bei denen die Flügel zusammengelegt

werden. Zeigt am Nest ein typisches Verhalten, das ihm seinen Namen

eingebracht hat : bei einer Störung wendet er seinen gestreckten Kopf

zum Eindringling hin.

Zugvogel. Brütet in ganz Europa bis auf die Britischen Inseln, überwintert

in Zentralafrika, lokal selten in Südspanien und im Maghreb. Wegzug

August-Oktober, Heimzug März-Mai.

Lebensraum

Wäldchen und lichte Laubwälder, Obstwiesen, Gärten.

Nahrung

Insekten, vor allem Ameisen und ihre Puppen, die er mit der langen, klebrigen

Zunge fängt. Außerdem kleine Schnecken, Regenwürmer, Spinnen.

Fortpflanzung

Brütet in Baumhöhlen oder Nistkästen, die vorher gereinigt werden. Dabei werden

auch andere schon dort brütende Vögel verdrängt. Erstbrut im Mai, Zweitbrut

im Juni-Anfang Juli. Legt 7-10 weiße Eier von 21 mm größe. Brutdauer 12-14 Tage,

Nestlingszeit 18-22 Tage.